Asana

Asana bedeutet „der Sitz“ und meint im Yoga eine statische Körperhaltung. Eine der bekanntesten Asanas ist der Meditationssitz. Im Yoga werden allerdings viele hunderte Asanas geübt, die alle verschiedene positive Wirkungsweisen auf Körper und Geist haben.

Wichtig bei der Ausübung ist das bewusste Hineingehen, Halten und Auflösen der Asana, begleitet von einem bewussten Atemfluss (Pranayama).

Die perfekte Form einer Asana aus dem Lehrbuch zu erreichen ist weniger wichtig, denn es geht mehr darum, die ganz persönlichen Möglichkeiten und Schwierigkeiten zu erforschen und die eigene Komfortzone zu erweitern. Spirituelle Qualität stellen dabei eine besondere Dimension dar. Zum Beispiel: Kann ich mich von äußerem Leistungsdruck befreien und mir das geben, was ich wirklich brauche?  Denn “Es spielt keine Rolle, wie tief Sie sich in eine Yogastellung hineinbegeben – wichtig ist, wer sie sind, wenn Sie dort hineingelangen.” Max Strom (international bekannter Yogalehrer), aus Das Herz Des Yoga.

Es gilt den Fokus auf eine gesundheitsförderliche Ausführung der Yogapraktiken auf allen Ebenen im Blick zu behalten, denn letztendlich bilden sie eine Einheit.